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Gütersloher Kreisverband begrüßt die Wahl von Wolfgang Kubicki

Die Delegierten des FDP-Kreisverbandes Gütersloh haben am Bundesparteitag der Freien Demokraten am vergangenen Wochenende in Berlin teilgenommen und zeigen sich mit den getroffenen Entscheidungen und der inhaltlichen Ausrichtung der Partei sehr zufrieden. Besonders begrüßen die Gütersloher Freien Demokraten die Wahl von Wolfgang Kubicki zum neuen Parteivorsitzenden, der sich in einer Kampfabstimmung gegen seine Herausforderin Marie-Agnes Strack-Zimmermann durchsetzte.

(v.l.n.r.) Kreisvorsitzender Patrick Büker (Rheda-Wiedenbrück), Wolfgang Kubicki, Ralph Böwingloh (Rietberg), Dr. Antonia von Hirsch (Gütersloh) und Landtagskandidat Jörg Greweling (Rheda-Wiedenbrück)

Die Delegierten des FDP-Kreisverbandes Gütersloh haben am Bundesparteitag der Freien Demokraten am vergangenen Wochenende in Berlin teilgenommen und zeigen sich mit den getroffenen Entscheidungen und der inhaltlichen Ausrichtung der Partei sehr zufrieden. Besonders begrüßen die Gütersloher Freien Demokraten die Wahl von Wolfgang Kubicki zum neuen Parteivorsitzenden, der sich in einer Kampfabstimmung gegen seine Herausforderin Marie-Agnes Strack-Zimmermann durchsetzte.

Mit seiner klaren Haltung zu wirtschaftspolitischen Fragen und seinem Plädoyer für eine funktionierende Marktwirtschaft setzt Kubicki wichtige Impulse für die zukünftige Ausrichtung der FDP. „Deutschland braucht Wachstum als Grundlage für Wohlstand und sozialen Ausgleich – diese Prioritätensetzung von Wolfgang Kubicki teilen wir ausdrücklich“, betont FDP-Kreisvorsitzender Patrick Büker (Rheda-Wiedenbrück).

Auch die inhaltlichen Schwerpunkte des Parteitags stoßen auf breite Zustimmung. Der Abbau von Bürokratie und staatlicher Überregulierung, die Stärkung unternehmerischer Freiheit sowie ein einfaches und leistungsfreundliches Steuersystem sind aus Sicht des heimischen Freien Demokraten zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung – auch und insbesondere im Kreis Gütersloh.

Darüber hinaus unterstützen die Delegierten den von Wolfgang Kubicki eingeforderten Kurs einer klaren politischen Profilschärfung. Eine offene Debattenkultur und die Bereitschaft, auch kontroverse Themen offensiv anzusprechen, seien entscheidend für eine lebendige Demokratie. „Die FDP muss erkennbar für ihre Überzeugungen eintreten und Lösungen für reale Probleme anbieten. Wir werden uns dabei weder von anderen Parteien abhängig machen, noch einzelne Themen der AfD überlassen“, so Büker.